Konstantin Manaev

Im Alter von 6 Jahren hatte der Cellist, der in Moskau, Dresden und Basel studierte und in ganz Europa gastiert, mit Bachs 1. Suite Cello spielen gelernt. Drei Jahre später spielt Konstantin Manaev auf dem Musikfestival „New Names“ in Japan. Ab diesem Moment steht für ihn fest, dass er Cellist werden wird.

Geboren in Jekaterinburg, studierte Konstantin Manaev zunächst an der Spezialmusikschule des Moskauer Konservatoriums bei Kirill Rodin, danach an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Wolfgang Emanuel Schmidt sowie an der Musikakademie Basel bei Ivan Monighetti, der in höchstem Masse zur Entwicklung der musikalischen Persönlichkeit und Interpretationskraft des Cellisten beigetragen hat.

Konstantin Manaev Konzertrepertoire umfasst Werke des frühen Barock bis in die Moderne. Zwei besondere Einspielungen bei dem Label*GWK* Records* (ClassicClips) zeugen von seiner Vielseitigkeit.

Konstantin Manaev begeistert sein Publikum weltweit und erntete Kritikerlob für seine Auftritte in Städten wie New York, Los Angeles, Moskau, Paris, Berlin, Zürich, Wien, Mailand, St. Petersburg und Tokio. Sein Orchesterdebüt in der Berliner Philharmonie gab er 2014 mit dem Berliner Camerata Kammerorchester.  Als Preisträger des Rahn Musikpreises 2010 debütierte er in der Tonhalle Zürich in Begleitung des Luzerner Sinfonieorchesters. Er arbeitete mit den Dirigenten Daniel Raiskin. Gabriel Feltz, Arvo Volmer und Daniel Cohen zusammen.

Der Cellist und der ARD Preisträger trafen sich bei einer TV Produktion für RT Deutschland im Frühling 2016, spielten spontan Johannes Brahms Cellosonate und entschlossen sich ein Programm zu entwickeln.  Herausgekommen ist ein kammermusikalischer Hochgenuss mit Werken von Claude Debussy, Sergej Rachmaninov und Dimitri Schostakowitsch.

Konstantin Manaev engagiert sich zudem für Neue Musik und moderne, Grenzen überschreitende Projekte.

Seit 2016, auf Einladung der Universal Music Germany, ist der Cellist Konstantin Manaev, zusammen mit Yury Revich, dem Echo Klassik Preisträger 2016, vier weiteren Musikern und einem DJ, Mitglied der „Symphoniacs“.

Steckbrief & Daten

Konstantin Manaev

Violoncello

Deutschland / Russland

Rahn Musikpreis 2010, 2. Preis Violoncello

konstantinmanaev.com

Künstlerdatenbank

Alle Künstler, Preisträger und Stipendiate, seit 1976.

Zhixiong Liu

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Salauat Karibayev

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Vasyl Zatsikha

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Irene Sanz Centeno

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Francesco Stefanelli

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Constantin Macherel

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Min Ji Kim

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Manuel Nägeli

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Natanael Ferreira Dos Santos

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Amelia Mirella Maszonska

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Eoin Ducrot

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Sherniyaz Mussakhan

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Georgiana Pletea

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Fabian Ziegler

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Leonel Matias Quinta

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Marta Sánchez Paz

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Rennosuke Fukuda

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Alfredo Ferre Martínez

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Iago Dominguez Eiras

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Klaudia Baca

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Larisa Baghdasaryan

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Nora Bertogg

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Benedek Horváth

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Chiara Opalio

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Alexandra Sikorskaya

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Miriam Prandi

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Grigory Maximenko

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Rustem Monasypov

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Vanessa Hunt Russell

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Beatriz Blanco

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Simon Wiener

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Witold Moniewski

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Pavla Flámová

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Manuela Fuchs

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Maki Wiederkehr

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Mari Tada

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Asaki Ino

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Ara Lee

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Nadja Reich

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Charlotte Woronkow

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Nikolay Shugaev

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Wies De Boevé

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Mi Zhou

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Vladyslava Luchenko

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Konstantin Manaev

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Gunta Abele

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Marie Waldmannova

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Malwina Sosnowski

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Christoph Scheffelt

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Giulietta Koch

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Lionel Cottet

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Kamio Mayuko

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Alexander Grytsayenko

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Benjamin Nyffenegger

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Noémie Rufer

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Samuel Alcántara

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Veit Hertenstein

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Xu Luo

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Iryna Krasnovska

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Hanna Holeska

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Josiane Marfurt

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Anna Reszniak

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Eliška Novotná

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